Haustiertreppen und Rampen sind genau das Richtige, wenn es Ihrem Hund schwer fällt, sich fortzubewegen.
Haustiertreppen sind für ältere Hunde oft eine große Hilfe, aber sie sind auch eine clevere Option, um sicherzustellen, dass auch junge Haustiere elegant altern, da Hundetreppen dazu beitragen, Gelenke nicht unnötig zu belasten, die sich später bei Arthritis verschlechtern könnten.
Sogar Ihr Welpe könnte von Haustierstufen oder einer Rampe profitieren, da sein sich noch entwickelnder Körper besonders anfällig für Verletzungen ist.
Heute beschreiben wir die besten Haustiertreppen und -rampen für Hunde, damit Ihr Hundefreund leichter herumkommt und gesunde Gelenke erhalten. Aber zuerst werden wir uns ansehen, welche Faktoren Sie beim Kauf einer Haustierrampe oder -treppe berücksichtigen sollten und welche für Ihre Situation besser sind.
Pet Ramp vs. Pet Stairs
Ob Sie sich für eine Haustierrampe oder eine Haustiertreppe entscheiden, hängt weitgehend von den Bedürfnissen von Ihnen und Ihrem Haustier ab.
Viele Besitzer bevorzugen Haustiertreppen, weil sie weniger Platz beanspruchen. Dies bedeutet, dass sie auch in kleine Räume passen und nicht umständlich sind, wenn sie in Ihrem Schlafzimmer oder Wohnzimmer weggelassen werden. Treppen sind außerdem in der Regel leichter zu bewegen.
Auf der anderen Seite sind Rampen oft stabiler als Treppen. Sie schonen auch die Gelenke arthritischer Hunde und sind die beste Option für kleine Rassen, die selbst mit kleinen Schritten Schwierigkeiten haben können.
Überlegen Sie auch, woran sich Ihr Welpe anpassen kann. Hunde, die bisher nur in einem einstöckigen Haus gelebt haben, können möglicherweise nicht leicht Treppen steigen. Das Auf- und Absteigen einer Treppe ist nicht so intuitiv wie es scheint und macht viele Hunde nervös (so lernte ich, nachdem ich den zitternden Hundewelpen meiner Schwester sorgfältig mit Leckereien bestochen hatte, um die Vordertreppe herunterzukommen). Selbst die Verwendung einer Rampe kann dennoch eine Schulung des Patienten erfordern.